Im Winter konzentriert man sich ja gerne auf Tätigkeiten im Haus, ist insgesamt häuslicher und bekommt vielleicht eher Ideen für die Gestaltung des Heims als im Sommer, wo man sehr viel Zeit im Freien verbringt.
Nun könnten Sie ja überlegen, ob Sie Ihrem Heim, einzelnen Räumen oder der ganzen Wohnung, ein neues Aussehen verleihen wollen.
Fangen Sie doch mit den Wänden an, denn diese sind als erster Eindruck, wenn man das Zimmer betritt, am wichtigsten. Hierbei könnten Sie sich gezielt auf die Tapete als dekoratives Element beziehen, also auch eine neue Tapete ins Auge fassen oder der alten einen neuen Anstrich geben, wenn sie aus Raufaser besteht. Die Tapete kann Stimmungen beeinflussen, ob uni-farbene Tapeten in sonnengelb oder coolem Grau, macht schon einen großen Unterschied und sollte gut den Lichtverhältnissen in der Wohnung angepasst werden, ebenso der intendierten Atmosphäre im Raum.
Tapeten mit Muster sind gerade wieder einmal modern, denn sie schaffen sozusagen automatisch eine Atmosphäre, wirken wohnlich und in sich geschlossen.
Aber wenn man sich für Muster an den Wänden entscheidet, sollte man bei den zusätzlichen Elementen im Raum eher vorsichtig verhalten. Auf einem Muster würde ein Bild, das selbst ein “wildes” Motiv aufweist, für Chaos und Unruhe im Raum sorgen. Also lieber nur ein flächiges Bild, auf dem keine “konkurrierenden” Muster zu sehen sind, wählen. Wenn man einfarbige Tapeten mit Bildern verzieren will, sind rahmenlose Bilderrahmen eine gute Option, denn sie verschaffen, anders als Rahmen mit ihrem oft eigenwilligen Charakter, eine neutrale Umrahmung eines Bildes. Sie machen sich sozusagen unsichtbar, so dass der Fokus auf dem Bild liegt.
Und hier können rahmenlose Bilderrahmen eine sehr schöne Lösung für eine Wand, die noch Schmuck verträgt, sein; zum Beispiel könnten Sie eine Art Ausstellung in den eigenen vier Wänden eröffnen, Photos aus Ihrem letzten Urlaub oder eine Motiv Serie anbringen.
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